Wie groß sind die Freizeiten und die einzelnen Gruppen?

Je nach Ort und Möglichkeiten nehmen an einer Kinderfreizeit etwa 20 bis 60 Kinder teil. Mädchen und Jungen werden getrennt in Gruppen von 6-10 Kindern betreut, die altersgemäß zusammengestellt sind. Natürlich werden auch gruppenübergreifende Unternehmungen gemacht.
In den Jugendfreizeiten sind je nach Art der Freizeit etwa 25–55 Jugendliche. Die Mädchen- und Jungengruppen sind jeweils 6–8 Jugendliche.

Kann ich mir aussuchen, mit wem ich in einer Gruppe sein will?

Jedes Kind kann vor der Freizeit bei den Leitern seine Wünsche anmelden: „Meine beste Freundin Lina aus Wuppertal traut sich mitzufahren, wenn sie mit mir in einer Gruppe sein darf.“ – „Ich habe mich mit meinem Kumpel Alex verabredet – können wir in einer Gruppe sein?“). Ob das machbar ist, bespricht man am besten vorher mit den Freizeitleitern. Manchmal ist das überhaupt kein Problem, manchmal sprechen praktische Gründe dagegen.
Die wichtigste Bitte: Vorher mit den Leitern sprechen, dass es nicht unnötige Verwirrung oder Enttäuschung gibt!
In den Jugendfreizeiten finden sich die Gruppen in der Regel durch Losverfahren oder eigene Wahl zusammen.
Dass es keine gemischten Jungen-und-Mädchen-Gruppen gibt, ist ja logisch.

Welche Altersgruppen sind innerhalb einer Freizeit zusammen?

In den Kinderfreizeiten sind in der Regel Kinder zwischen 9 und 14 Jahren, bei manchen auch nur bis 12 Jahre.
Speziell für Kinder zwischen 12 und 14 Jahren gibt es Outdoor-Freizeiten (z.B. Kanu, Segeln, Wandern).
In den Jugendfreizeiten kann man teilnehmen ab 14 Jahren und (je nach Freizeit) bis 17 oder 20 Jahren.

Was machen wir den ganzen Tag?

In allen Freizeiten gibt Phasen am Tag, wo alle Teilnehmer und Betreuer zusammen sind: die Mahlzeiten, Morgen- und Abendkreis mit Liedern, Geschichte erzählen, Rätsel u.s.w., freie Spielzeit in den Kinderfreizeiten, Pausenzeiten in den Jugendfreizeiten, Wanderung, Aufführung).
In den Themen-Freizeiten (z.B. Musical, Theater, Reiten, Wandern, Segeln, Kanu) ergibt sich natürlich ein Großteil des Tagesprogramms von selbst. In den Outdoor-Jugendfreizeiten wird meist abwechselnd von den Teilnehmern gekocht.
In den meisten Jugendfreizeiten werden zusätzlich AGs angeboten wie z.B.:
Gitarre spielen, Afro-Zöpfe flechten, Land-Art, Jonglieren, Volleyball und andere Sportarten, Tanz, Impro-Theater u.s.w.
Bei den Kinderfreizeiten macht jede Gruppe verschiedene Aktivitäten, die je nach Umgebung, Thema und Altersgruppe verschieden sind – hier eine kleine Auswahl:
Versteck suchen, Bänder knüpfen, T-Shirt bedrucken, Rätsel lösen, Grillen, Bilder aus Wald- oder Strandgut kleben, Schatz suchen, Krebse angeln, Seifenblasen machen, Staudamm bauen, Himmelslaternen basteln, Lagerfeuer machen, Drachen bauen, Festung im Sand errichten, Fahne entwerfen, Puppen basteln aus Zapfen oder Kastanien, Geländespiele, Höhlen entdecken, Sterne gucken, Labyrinth abstecken, Röcke nähen und batiken, Pfeil und Bogen schnitzen, Akkordeonlieder begleiten, Rezepte ausprobieren, Flaschenpost, nach Kompass laufen, Lederbeutel nähen, Bilder mit Kamera obscura machen, schminken, Baumhaus bauen, Marktstände eröffnen, Gitarrengriffe lernen, Nachtwanderung machen, Sketch ausdenken und vorführen…

Warum gibt es eine Mittagspause?

Dass die meisten von Euch zu Hause keine Mittagspause machen, ist uns klar. Aber wer von Euch ist es gewohnt, den ganzen Tag mit sehr vielen anderen Kindern bzw. Jugendlichen zusammen zu sein und mit mehreren, die Ihr vorher nicht kennt, über längere Zeit in einem Zimmer oder Zelt zu schlafen? Das ist natürlich eine tolle Sache, aber auch anstrengend.
Die Mittagspause in den Freizeiten ist also nicht dazu da, Euch in die Vorschulzeit zurückzuversetzen. Sie soll einmal am Tag jedem die Chance zu geben, zur Ruhe zu kommen und etwas für sich zu tun: lesen, schlafen, malen, Briefe schreiben. Das klappt nur, wenn alle leise sind – deshalb gibt es die Mittagspause.

Wie viel freie Zeit hat man denn in einer „Freizeit“?

Freizeit heißt natürlich nicht „den ganzen Tag nichts tun“ – das kann jeder alleine machen.
Dass es bei all unseren Freizeiten selbstverständlich Phasen am Tag gibt, wo man je nach Alter und Interesse z.B. spielen, chillen, Ball spielen, Krebse fangen, sich sonnen, Skat kloppen, oder unter Aufsicht baden kann, muss nicht betont werden. Da es unser Anliegen ist, den Tagesablauf mit wechselnden Elementen rhythmisch zu gestalten, also einen Atem zu ermöglichen zwischen Bewegung und Ruhe, zwischen außen und innen, zwischen Konzentration und Loslassen, gehören auch freie Zeiten dazu. Die Erfahrung zeigt, dass die Teilnehmer sich umso besser erholen, je verlässlicher diese rhythmische Lebens-Basis gestaltet ist.
Uns ist klar, dass dies für viele Kinder und Jugendliche zunächst ungewohnt ist, und wir haben nicht vor, sie „umzuerziehen“. Der Rhythmus gibt schlicht den Rahmen, dass eine wirkliche Erholung stattfinden kann, echte Frei-Zeit.

Wie viel freie Zeit hat man denn in einer „Freizeit“?

Freizeit heißt natürlich nicht „den ganzen Tag nichts tun“ – das kann jeder alleine machen.
Dass es bei all unseren Freizeiten selbstverständlich Phasen am Tag gibt, wo man je nach Alter und Interesse z.B. spielen, chillen, Ball spielen, Krebse fangen, sich sonnen, Skat kloppen, oder unter Aufsicht baden kann, muss nicht betont werden. Da es unser Anliegen ist, den Tagesablauf mit wechselnden Elementen rhythmisch zu gestalten, also einen Atem zu ermöglichen zwischen Bewegung und Ruhe, zwischen außen und innen, zwischen Konzentration und Loslassen, gehören auch freie Zeiten dazu. Die Erfahrung zeigt, dass die Teilnehmer sich umso besser erholen, je verlässlicher diese rhythmische Lebens-Basis gestaltet ist.
Uns ist klar, dass dies für viele Kinder und Jugendliche zunächst ungewohnt ist, und wir haben nicht vor, sie „umzuerziehen“. Der Rhythmus gibt schlicht den Rahmen, dass eine wirkliche Erholung stattfinden kann, echte Frei-Zeit.

Muss man zur Christengemeinschaft gehören, um an den Freizeiten teilnehmen zu dürfen?

Ganz klar: nein. Jeder ist gleichermaßen herzlich willkommen, also auch Menschen, die keiner Kirche angehören oder einen anderen Glauben haben. Selbstverständlich sind bei uns immer wieder evangelische und katholische Teilnehmer dabei, ebenso z.B. muslimische und jüdische.
Im Morgen- und Abendkreis gibt es als selbstverständliches Element einen gemeinsamen Spruch, ebenso jeweils vor dem Essen, in der Regel auch abends in den einzelnen Gruppen. An den Sonntagen wird mit den Kindern vor dem Altar die Sonntagshandlung gefeiert, mit den Jugendlichen die Menschenweihehandlung,der Abendmahls-Gottesdienst (siehe auch nächste Frage). Dies sind ebenso selbstverständliche Teile des Tagesablaufes wie die Mahlzeiten oder Gruppenaktivitäten.

Gehen alle Kinder zur Sonntagshandlung und alle Jugendlichen zur Menschenweihehandlung?

Die Sonntagshandlung, eine kurze Feier vor dem Altar für Schulkinder, ist ein festlicher Höhepunkt am Sonntag, bei dem alle Kinder einer Freizeit teilnehmen. Die Menschenweihehandlung, die etwas länger dauert, ist in den Jugendfreizeiten ebenso ein selbstverständlicher Teil der Freizeit.
Manche Teilnehmer kennen diese Feiern, für andere werden sie zunächst ungewohnt sein.
Das Anliegen solcher Gottesdienste ist nicht, die Teilnehmer „fromm“ zu machen. Es geht in der ganzen Ferienfreizeit darum, eine Kultur zu pflegen, in der alle Kinder und Jugendlichen gemeinsame Erlebnisse machen. Wie die Mahlzeit oder das Geländespiel ist auch das Gebet eines dieser Erlebnisse. Gerade die unspektakuläre Selbstverständlichkeit, mit der solche Ereignisse begangen werden, helfen den Teilnehmern, sich zu erholen und in der Freizeit anzukommen.
Wie bei allen anderen Elementen des Tagesablaufes wird nicht im Einzelfall abgestimmt, wer gerade Lust dazu hat und wer nicht – das würde man beim Schlafengehen ja auch nicht tun.

Muss man konfirmiert sein, um an einer Jugendfreizeit teilnehmen zu dürfen?

Nein. Entscheidend ist, dass man das Alter für eine Jugendfreizeit erreicht hat, also 14 Jahre.

Muss man Waldorfschüler sein, um an einer Freizeit teilnehmen zu dürfen?

Nein – jeder Teilnehmer ist willkommen. Die einzige Voraussetzung zur Teilnahme ist, dass Du selbst gerne mitkommen möchtest.

Wie wird gekocht? Was gibt es zu essen? Wie wird bei Allergien oder Unverträglichkeiten verfahren?

In den meisten Freizeiten wird das Essen von Eltern, Betreuern oder (bei Jugendfreizeiten) von den Teilnehmern selbst gekocht. Dabei versuchen wir, so weit wie möglich Bio-Produkte zu verwenden.
Wenn wir von Ihnen rechtzeitig informiert werden, nehmen wir selbstverständlich Rücksicht auf Unverträglichkeiten und Diätvorschriften. Insbesondere bei den Outdoor-Freizeiten ist es wichtig, solche Fragen schon vorher genau zu klären – nicht alle Nahrungsmittel bekommt man in den Geschäften vor Ort.

Wer sind die Freizeitleiter und Betreuer?

Geleitet werden die Freizeiten von Erwachsenen, die in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen langjährige Erfahrung haben und in der Regel in früheren Freizeiten als Betreuer kleinere Gruppen geleitet haben. Jede Freizeit hat in der Regel zwei LeiterInnen, von denen mindestens eine/r Pfarrer in der Christengemeinschaft ist.
Die Betreuer, die einzelne Gruppen leiten und z.B. Interessengruppen anleiten sind meistens Studenten oder Oberstufenschüler.

Wie werden die Betreuer ausgebildet?

Der Verband der Sozialwerke bildet seine Betreuer in Jugendleiterlehrgängen aus und fort, die jährlich stattfinden. Sie dauern jeweils eine knappe Woche und sind speziell für die Belange der Freizeiten zugeschnitten. Dort werden in den Teams die unterschiedlichen Sommerfreizeiten bis in alle Einzelheiten geplant. Zudem gibt es übergreifende Kurse und Arbeitsgruppen über menschenkundliche Grundlagen, gruppendynamische Prozesse, Gestaltung der Tages- und Wochenpläne, altersgemäße Spiele, Lieder usw., Rechtskunde und Aufsichtspflicht. Meist gibt es dann noch in jedem Team ein Vorbereitungstreffen, wenn die Freizeit näher rückt, und in einem Nachtreffen wird kritisch zurückgeblickt und die Erfahrungen werden aufgearbeitet.

Rauchen, Drogen, Alkohol

In allen Freizeiten wird nicht geraucht, Alkohol getrunken oder andere Drogen konsumiert. Damit wird den gültigen Gesetzen Rechnung getragen.

Handys und andere Medien in den Kinderfreizeiten

Sogar Erwachsene leiden oft darunter, dass sie beruflich und privat ständig und überall bis in den Urlaub erreichbar sind. Das ist normal, aber ungesund: es gibt keinen echten Abstand, keine Atempause, keine Erholung – immer häufiger bis hin zum Burnout.
Vor diesem Hintergrund ist es leicht nachvollziehbar, dass wir Sie darum bitten, Ihren Kindern keine Handys und andere elektronischen Medien in die Freizeit mitzugeben bzw. diese zu Beginn dem Freizeitleiter zur Aufbewahrung zu übergeben (auch aus Haftungsgründen).
Die Erfahrung zeigt, dass die Kinder viel leichter in die Freizeit einsteigen können und sich dann auch erheblich besser erholen, wenn Sie während dieser Zeit nicht ständig aus dem Zusammenhang herausgerissen werden: „Wer hat mir eine SMS geschrieben, wer hat mich angerufen?“. Ähnlich herausgezogen wird ein Kind, wenn es sich den Kopfhörer reinsteckt und „abschaltet“. Vordergründig mag das nach Erholung aussehen, tatsächlich verliert es aber den Bezug zum Tagesrhythmus und hat dann Mühe, wieder hineinzufinden.
Wir freuen uns sehr, wenn Sie regen Kontakt zum Kind halten, indem Sie ihm schreiben – gern auch regelmäßig.
Ansonsten ist selbstverständlich der Verband der Sozialwerke immer erreichbar, und es gibt eine Nummer, unter der Sie die Freizeitleiter anrufen können.

Warum sind die Freizeiten so teuer?

Auf den ersten Blick sieht es nach „viel Geld“ aus, wenn man den Teilnehmerpreis für eine Freizeit liest. Alleine mit dem Zelt loszufahren ist natürlich billiger.
Trotzdem sind die Freizeiten als vollständig betreute und organisierte Veranstaltung günstig: Es gibt vergleichbare Sommerfreizeiten anderer Veranstalter, die weniger kosten – weil sie kürzer dauern und dann pro Tag oft sogar teurer sind. Es gibt auch kirchliche Veranstalter, die ihre Freizeiten günstiger anbieten können, weil innerhalb ihrer Organisation entsprechend große Förderbudgets zur Verfügung stehen. Das ist möglich, weil die großen Kirchen in Deutschland immer noch viel Geld aus Steuergeldern erhalten. Der Verband der Sozialwerke bekommt Spenden vieler Freunde und Unterstützer, Zuschüsse aus der Christengemeinschaft und von einzelnen Stiftungen. Dadurch ist es möglich, individuelle Ermäßigungen zu gewähren (siehe nächste Frage), Ausrüstung wie Zelte, Kanus etc. anzuschaffen, die Ausbildung der BetreuerInnen zu bezahlen und einen Teil der Kosten der Geschäftsstelle zu finanzieren. 
 

Kann man Ermäßigung bzw. einen Zuschuss bekommen?

Ja, das ist möglich. Um eine Zuschuss von uns zu bekommen, genügt ein formloser Antrag an die Geschäftsstelle. Für die Entscheidung, ob es einen Zuschuss geben kann oder nicht, sind u.a. Unterlagen über das Einkommen des Antragsstellers notwendig. Die Höhe des Zuschusses ist abhängig von der Höhe des Einkommen und der familiären Situation. Wir dürfen laut Gesetz bis zu einer festgelegten Einkommensgrenze Zuschüsse gewähren. Diese muss je nach Familiengröße und Alter der Familienmitglieder berechnet werden und kann deswegen hier nicht allgemein genannt werden. Diese Zuschüsse sind möglich, weil wir von einzelnen Personen dafür Spenden bekommen. Eine Förderung z.B. von Seiten der Jugendämter gibt es dafür nicht.
In wenigen Fällen können Familien einen Zuschuss beim zuständigen Jugendamt beantragen. Dabei sind wir gerne behilflich.

Was ist in den Preisen enthalten?

Die Betreuer und Freizeitleiter machen alle Arbeit ehrenamtlich. Sie erhalten für ihr Engagement vor, während und nach der Freizeit keinerlei Honorar und bekommen ausschließlich ihre Kosten erstattet. Das wird in den Preis eingerechnet. Kosten entstehen ferner in erster Linie durch die Unterkunft, die extern angemietet wird und je nach Art der Freizeit sehr unterschiedlich teuer sein kann. Hinzu kommen Verpflegung, Material, Ausrüstung, Fahrtkosten (z.B. mit dem Bus) und Versicherung. Durch die gediegene Vorbereitung der Freizeitleiter und Betreuer fallen ebenso Kosten an wie in der Geschäftsstelle, die hauptberuflich geführt wird und sehr schlank besetzt ist.

Warum dauern die Freizeiten so lange?

Ein wesentliches Mittel zur Erholung ist in unseren Freizeiten der Rhythmus, also täglich wiederkehrende Zeitstrukturen, wiederkehrende Element wie Morgen- und Abendkreis und der Wechsel zwischen Bewegung und Ruhe, zwischen außen und innen, zwischen Konzentration und Loslassen. Alle Teilnehmer kommen aber aus ihrem eigenen, in der Regel anderen Rhythmus, und es braucht ein paar Tage, bis der Ablauf in der Freizeit gewohnt und vertraut ist. Erholsam wird der neue Rhythmus, sobald man sich eingelebt hat. Insofern ist eine Woche schon das unterste Limit für eine Freizeit. Die meisten unserer Angebote dauern 2 oder 3 Wochen, weil die Erfahrung gezeigt hat, dass dann die Frei-Zeit nicht bloß als ereignisreiche, aber anstrengende „weg-Zeit“ erlebt wird, sondern als echter Frei-Raum, in dem man sich erholen kann.

Wie wird man BetreuerIn oder FreizeitleiterIn?

Wenn Sie bei uns als BetreuerIn mitmachen wollen, dann melden Sie sich einfach zu unserem nächsten Jugendleiterlehrgang an. Falls Sie Interesse an einer bestimmten Freizeit haben, dann sprechen Sie am besten mit den Freizeitleitern. Sie können sich auch über die Geschäftsstelle des Verbandes der Sozialwerke der Christengemeinschaft über die verschiedenen Freizeiten informieren. Die Mitarbeit als BetreuerIn ist auch die ideale Voraussetzung, wenn Sie einmal eine ganze Freizeit als Leiter mitverantworten  möchten.